Nach „Chaka – Du schaffst es“, „Yes We Can“, „Der Supernanny“ und „Big Boss“ , bringt uns das Haus Endemo..äh Nike nun die neue Happening-Sensation aus den Staaten: The Kobesystem!!
Zunächst die Einführung ins System, bitteschööön:
Nachdem das geklärt wäre, kommen wir nun zu Fragen aus dem Publikum:
Und abschließend vllt nochmal ein enthusiastischer Kanye, er ist..ja…begeistert:
Das Ding hier geht ja gerade durch’s Netz, aber ich wollte es der Vollständigkeit halber auch hier noch mal posten. Ist einfach zu schotig. Man merke: So lustig und einfallsreich können Norweger sein. Kommt vielleicht vom vielen Walfischfleisch essen in Kombination mit langen dunklen Nächten (und Tagen). Einziger Nachteil: Grätschen scheint mir nicht möglich zu sein.
Kinners, ich kann mir noch kein abschließendes Urteil über die neue Zusammensetzung bilden (weil ich bislang davon zu wenig gesehen habe), aber es gestätigt sich: Charles hat am meisten Ahnung und Kenny kommt knapp dahinter. Shaq ist Show, sonst nix…
Veröffentlicht in auf die Ohren am 23. Januar 2012 von philippkowsky
Wenn ich nicht langsam mal eine Liste mache, kann ich direkt mit der 2012er loslegen. Also, dann mal ein paar Hinweise von mir, auch wenn es nicht sehr „underground“ ist und ich einiges schon während des Jahres empfohlen habe. Des Weiteren tu ich mich mit einer Reihenfolge schwer.
DAS Album des Jahres ist definitiv „El Camino“ von den Black Keys. Die erste Singleauskopplung mit dem tanzenden Vogel hatten wir ja schon (http://wunschnamemyass.wordpress.com/2011/11/29/attention-attention/), mein Favorit:
Veröffentlicht in Lehrstoff am 22. Januar 2012 von stiiier
Liebe Tierfreunde, wir hatten es ja nun schon zu Genüge von unseren Freunden, den Killer-Animals. Am Legendärsten dürfte der Honey Badger sein, mit seinen Nasty Bites und Disgusting Attacks. Heute darf ich nun einen neuen Killer-Move präsentieren: Den Pyhton-Staredown!
Liebe Honigdachse, Wurstgeier und andere Nachtschattengewächse, ich bin zurück mit entzückender Musik. Zufällig bin ich heute auf einen alten Bekannten gestoßen. Der gute Mann macht nicht nur Musik mit und aus Olivenbäumen, sondern auch mit und aus chemischen Reinigungsautomaten. Reschbeggd.
Lieber T Bone, liebe Bine, im Namen der versammelten Mannschaft wünsche ich Euch Alles Gute dieser verrückten Welt, viel Glück und Freude an der Kleenen und natürlich – angesichts dieses Namens unumgänglich – wünsche Ich Euch das hier:
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Übrigens, auch Vater geworden – letzte Woche bereits – ist der gute Jay Z. Und er hat es sich nicht nehmen lassen, seine Tochter Blue Ivy Carter gleich mal als jüngste Billboard-Einsteigerin aller Zeiten mit dem Song „Glory“ zu verewigen. Bißchen cheesy vllt, aber so ein frisch geschlüpftes Kücken darf ‘nem stolzen Daddy die sonst so coolen Sinne auch mal bißchen verklären, oder T Rex?!! Also – frei nach Jigga – Alle jetzt: Lotta! Lotta!! Lotta!!! Sorry..
Leute, Leute, Leute, wir wissen, abgehalfterte B-Promis gehen ins Dschungelcamp (Ailton, ihr habt’s mitbekommen, nehme ich an). Wo aber geht man hin, wenn man noch dick im Geschäft ist und ein geiler Typ? Rüschtü, zu „Der Preis ist heiß“. Starke Nummer vom Snoop, muss ihm erstmal jemand nachmachen.
Wo wir gerade schon in der wunderbaren Welt der Konsumgüter sind. Das hier finde ich überragend. Erinnert mich ein wenig daran, wie ich nur durch wiedrigste Umstände und die Verschwörung allermöglichen Mächte um meine wohlverdiente Pizza (oder was war nochmal der Wetteinsatz?) gebracht wurde, als ich eine Serviette auf die Fensterbank des Pizzabäckers Mario in Bamberg warf – kind of.
Veröffentlicht in grober Unfug am 2. Januar 2012 von diedickedrei
Harharhar, lustig, dieser Spaß von der Redaktion der Versteckten Kamera: Football-Spieler mit versteckter Kamera filmen, wie eine versteckte Kamera auf sie fällt. B. Scheuert
Veröffentlicht in auf die Ohren am 30. Dezember 2011 von diedickedrei
Das Jahr geht zu Ende und es ist ne Menge passiert. Was genau, weiß ich gar nicht mehr. Tut aber auch nichts zur Sache. Wichtig ist, dass immer Musik mit dabei war. Deswegen präsentieren wir hier unsere persönliche Hitlisten des Jahres 2011. Dabei geht es nicht zwangsläufig um Songs/Alben, die in diesem Jahr rausgekommen sind, sondern um Songs oder Alben, die wir 2011 besonders viel oder besonders intensiv gehört haben oder mit denen wir irgendetwas verbinden.
Und los geht das. Der musikalische Jahresrückblick der dicksten aller Dreien (in no special order und bewusst Genre-übergreifend, bin ja kein mono-genriger Hörer):
1. Bester Soul-Sänger des Jahres: Charles Bradley
Mit Abstand mein Mann des Jahres. Was soll ich sagen? Wenn ich mir ein Konzert aussuchen dürfte, wäre es eins von ihm in nem kleinen Club vor 100 Leuten. Dem Typen läuft Soul durch die Adern – mehr als bei anderen rote Blutkörperchen. Weiterlesen »
Veröffentlicht in großer Spocht am 29. Dezember 2011 von stiiier
Ach ist das schön, die gute alte Tante NBA wieder zu haben. Wie hat mir der tägliche Daily Zap, die Top 10 und die TNT Overtime gefehlt! Hier einige erste Eindrücke meinerseits:
- Der lange Lockout steht dem Spiel nicht, reihenweise mieseste Trefferquoten und durchgewürfelte Teams ohne lange Trainingscamps.
- Dallas wird das Team sein, das unter dem harten Terminkalender am meisten zu leiden haben wird. Nicht, dass ich Ihnen irgend ne Titelchance geben würde, nach diesen desolaten ersten zwei Spielen. Da geht NIX mehr.
-Boston wird ähnliche Terminprobleme bekommen, hat sich mit Brandon Bass und Keyon Doling aber zwei ganz nette Ergänzungen geholt, die frischen Wind bringen können. Hab gestern das Spiel gegen Miami geschaut, und am Ende kam Boston echt nochmal ran.
-Trotzdem: Miami wird Meister. Wüsste nicht, wer die Jungs in dieser kurzen Saison stoppen sollte.
- Metta Word Peace wird echt so genannt von den Kommentatoren. Ohne Ausnahme. Nur Kenny the Jet muss immer noch lachen drüber.
- Shaq braucth dringend Sprachtraining, der Junge nuschelt, dass es nicht mehr feierlich ist. NICHT fernsehkompatibel, ich wette die TNT-Regiseure raufen sich schon jetzt die Haare. Auch wenn er lustig ist. Hasst der Chukkster ihn nun eigtl, oder nicht?
Wie auch immer, good to have you back, alte Tante! Denn dass du ne lange Geschichte hast, wissen wir ja. Genialer Trailer dazu, wie ich finde. Schlicht genial:
Veröffentlicht in auf die Ohren am 20. Dezember 2011 von diedickedrei
Wusste gar nicht, dass es John Forté noch gibt. Der gute Mann saß ja ne ganze Weile hinter Gardinen, und zwar mittelskandinavischen. Scheint aber ein neues Album zu haben und aus irgendeinem Grund, macht er jetzt ne Menge Zeug mit Russland-Bezug. Fragt mich nicht, warum.
Nächstes Jahr gibt’s übrigens ein neues Album von Talib Kweli. Da habe ich große Lust drauf. Einen ersten Vorgeschmack gibt’s hier:
Und zum Schluss noch zwei Schmankerl für kleine Naschkatzen, beides zum freien Download: Ein Hammer-Mashup von Marterias „Endboss“ mit Salt ‘n’ Pepas „Shoop“. Über ein Jahr alt, war aber damals an mir vorbeigegangen.
Und eine EP von Planet Asia und Madlib, die sie während der Europatour von Cali Agents in Deutschland aufgenommen haben. Track 2 kommt streckenweise sogar auf deutsch daher. Anspieltipps: Die Titel „Street Clothes“ sowie „Madrid“. Dick wie Musashimaru.