Mobilität verändert sich

Kinners, keiner von uns hat (meines Wissens) richtig Benzin im Blut. Ist ja auch gar nicht schlimm, denn das Zeugs soll es ja gar nicht mehr sooo lange geben. Vielleicht kennt der ein oder andere trotzdem die vielleicht rennomierteste Motorsportsendung, wo gibt: Top Gear.

Die Jungs testen die alle möglichen Autos, vor allem aber die krassesten. Und das mit supergeilem englischen (unterschwelligen!) Humor. Meist sieht das dann so aus:

Ich brauche so ein Auto nicht, aber nett anzusehen ist es ja. Was wohl bald auf uns zukommt ist sowas:

Ziemlich krasse Geschichte, hoffe da prallen dann nicht zwei unabhängig von einander „rechnende“ Autos im Berufsverkehr der A3 ineinander – ich will schließlich nach Hause. Lassen wir also die Autos kommunizieren und wieder beim Thema Datenvertraulichkeit diskutieren…

2 Antworten to “Mobilität verändert sich”

  1. diedickedrei Says:

    Ist bekannt – also die Sendung. Für Autonarren wie mich natürlich Pflichtveranstaltung. Nicht bekannt war, dass es so krass wird in der Zukunft. Braucht man ja gar keinen Sekundenschlaf mehr, sondern kann stattdessen richtig knacken. Ab wann gibt’s das serienmäßig für Fahrräder?

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