the chase is better than the C(qu)AT(s)CH

Wie Ihr alle wisst gab es kürzlich einen post der dicken 3, die Kinokarten bei Beantwortung einer kniffligen, scheinbar unlösbaren Frage in Aussicht stellte („how much is the fish?“), und möglicherweise gar nicht ahnte, das sich jemand der Beantwortung tatsächlich stellen würde. Offensichtlich gibt es doch einige, die diese Frage gequält hat, denn in der Intro gibt es eine Rubrik welche die Verursacher zur Rede stellt, und die Antwort lautet… ach schauts Euch selber hier  mal an. Bitte auch auf Seite 2 klicken, hier finden sich Video und Lyrics (!). Wenn jemand Interesse an einer Übersetzung hat, stehe ich jederzeit sehr gern zur Verfügung. Ich hab die Kinokarten schon eingesteckt, die dicke 3 ist bekanntlich ein fairer Sportsmann, danke sehr! PS. wer von der Antwort enttäuscht ist sollte sich wie ich mit der ersten Zeile des Songs trösten, die auch Suchprozess und Antwortfindung passend beschreibt, denn wie heißt es hier so schön: „the chase is better than the catch“… nuff said.

Eine Antwort to “the chase is better than the C(qu)AT(s)CH”

  1. diedickedrei Says:

    Ich würde mal sagen, mehr kann man sich die Tickets gar nicht verdienen, kalle2kopio. Sacfort, wie der Franzos sagt.
    Ey, aber was hat H.P. Baxter an dem Video auszusetzen? Erschließt sich doch alles von selbst: Die Frau kommt mit dem Fisch, DEN MAN KEIN EINZIGES MAL AUCH NUR ANDEUTUNGSWEISE SIEHT IM VIDEO, in ihrem Rucksack vom Sport. Das wissen die wilden Ganoven auf ihren Motorrädern natürlich, denn wer vom Sport kommt, hat in der Regel nen Fisch im Gepäck. Und auf den Fisch sind die Großstadtgangster ja heute alle aus. Also treiben sie die Frau in die Enge und entreißen ihr den Rucksack mit dem wertvollen Inhalt. Dies wiederum ruft die Straßenkicker auf den Plan, denn aufgrund ihrer guten Erziehung können sie Unrecht nur schwer ertragen. Durch ihre Fußballkünste und die plötzlichen artistischen Fähigkeiten der Frau bekommt ebenjene ihren Ricksack zurück. Zur Belohnung zeigt sie den Pubertierenden noch ihren Fisch – wobei das nur eine Mutmaßung meinerseits ist, denn da bleibt der Regisseur – und das ist die eigentliche künstlerische Leistung – im Vagen (und eben nicht im Vaginalen).
    So hab ich’s verstanden. Vielleicht ist das Ganze aber auch eine Metapher und es geht eigentlich gar nicht um Fisch, sondern um Äpfel oder die Beziehung zwischen paarungswilligen Junghirschen in Zeiten der Finanzkrise. Man weiß es nicht…

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