Sumpf ist Trumpf

Neulich bin ich auf einen interessanten PNAS Artikel gestossen, in dem gezeigt wird, dass in den Everglades fast keine opossums, racoons und andere Tiere mehr beobachtet werden, und es keine Hasen mehr gibt… seitdem dort pythons eingewandert sind. Während der gesunde Menschenverstand nun einen kausalen Zusammenhang nahelegt, spricht der Artikel von Koinzidenz… mit gutem Grund, denn wenn man dieses Video sieht, kommt man schnell zur Frage, ob Shelby „The Swompman“ Stanga nicht vielleicht seine Hände bzw. semiautomatischen Waffen im Spiel hat und mit diesen oder seinen Monstertrucks dazu beiträgt, das die Arten verschwinden… aus meiner Sicht kriegt man mit einem dem blog wohlvertrauten possierlichen Tierchen die Pythons schnell in den Griff, z.B. so oder so,  befürchte aber eher, das man sich damit neue Probleme ans Bein bindet, und sich die Opossum- und Hasenbestände wohl kaum erholen werden…

 

 

 

Eine Antwort to “Sumpf ist Trumpf”

  1. diedickedrei Says:

    Okay, den Artikel hatte ich natürlich schon gelesen. Da ich im PNAS ja regelmääßig selbst publiziere, bekomme ich das Ding frei Haus. Nicht.
    Interessant. Was ich allerdings auch nicht wusste, ist dass in den Everglades neben Madame Medusa noch mehr Vögel wohnen, denen mal ordentlich die Pfanne ausgespült werden müsste. Das ist alles ganz erstaunlich.

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