Der 8-Milliarden-Raub

Ich bin sehr dafür, dass Musiker, Schauspieler, Künstler überhaupt für ihre Leistungen vergütet werden, deswegen zahle ich für die Musik, die ich höre (sofern sie nicht vom Künstler selbst kostenlos angeboten wird, was inzwischen ziemlich häufig der Fall ist). Über die Höhe der Vergütung kann man dabei natürlich streiten (mehr als 10 € für eine digitale Kopie eines Albums halte ich z.B. nach wie vor für völlig überteuert), aber den grundsätzlichen Anspruch des Künstlers unterstütze ich.
Ich bin allerdings auch sehr dafür, die Content-Industrie und ihre Weltuntergangsprognosen ins Lächerliche zu ziehen. Wer nicht kreativer ist, als immer noch und immer nur mit dem völlig absurden Argument „Piraterie vernichtet Millionen Jobs“ zu wedeln, hat es nicht besser verdient.

Eine Antwort to “Der 8-Milliarden-Raub”

  1. philippkowsky Says:

    Tommy, bin 100pro bei Dir. Ist ein heißes Eisen derzeit.

    Eigentlich sollten wir den Hype um die Piratenpartei noch mal diskutieren, schließlich darf ich hier in NRW Mitte Mai schon wieder ein Kreuzchen machen. Bin mir noch nicht sicher wo, aber die Piraten kriegen es nicht – bin kein Protestwähler und habe dafür eine Meinung zur Schlecker-Insolvenz oder der Euro-Rettung…

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